Bier - Bierspezialitäten

 

 

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über das

GÖSSER BIER
 

 

Gösser                 
mein Heimatbier aus Leoben - Göss

 

 
Die Wurzeln des weltweit gerne getrunkenen steirischen Biers finden sich in der jahrhundertealten Geschichte und Brautradition des Stiftes Göss. Dort wurde bereits in Klostertagen Bier gebraut.
Doch den großen Aufschwung als Brauereistandort erlebte Göss erst im Jahr 1860, als der damals 28jährige Max Kober in den Ort kam.
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Er war gelernter Braumeister und als Sohn begüterter Grazer Eltern kaufte er Teile des Geländesdes ehemaligen Nonnenstiftes.
Noch im selben Jahr begann er dort mit dem Bau der professionellen Brauerei, die innerhalb weniger Jahre zur größten Brauerei der Obersteiermark wurde. In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde Gösser schließlich zur größten Brauerei in der gesamten Steiermark.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Als erste Brauerei Österreichs führte Gösser in dieser Zeit auch die Pasteurisation ein. Das Bier wurde dadurch monatelang haltbar und über weite Strecken transportfähig gemacht. Gösser trat damit seinen Siegeszug innerhalb Österreichs und auch Europas an.
 

Logo der Brauerei Gösser

Zipfer

Brauerei Zipf - Geschichte:

1858 bis 1914
1858 erwirbt der Wiener Bankier Franz Schaup die Hoffmannsche Realität mit Torfbadkonzession, Mühle und einem kleinen Brauhaus, in dem damals 1542 hl. Bier pro Jahr gebraut werden. Der Aufstieg gelingt mit Gründerzeittempo: Innerhalb von fünf Jahren verzehnfacht sich der Bierausstoß, Zipf hält als Landbrauerei mit technischen Innovationen (wie der künstlichen Kühlung oder der Einführung der ersten elektrischen Industriebahn Österreichs 1894) Schritt und macht auch wegen seiner sozialen Aktivitäten (der Einrichtung eines Unterstützungsfonds) von sich reden. Von 1892 bis 1914 steigt der Ausstoß von 97.540 hl auf 142.335 hl.

Wieselburger

Die Brauerei Wieselburg entwickelte sich von einer kleinen Braustätte zu einer der größten Brauereien Österreichs.
Begonnen hat die Geschichte der Brauerei 1770 als Josef Schauer sie erwarb und 1811 bereits zum erstenmal den Betrieb erweiterte.

1823 erwarb Franz Schauer die Brauerei, der sie jedoch sogleich an Nepomuk Mutzer weiterverkaufte.

Josef Riedmüller, Sohn des Brauereibesitzers von Waidhofen an der Ybbs erwarb 1860 die Wieselburger Brauerei, die immer noch von der Feuersbrunst 1858 beschädigt war. Riedmüller errichtete ein neues "sehr ordentliches Brauhaus nebst notwendigen Kellereien, großem Pferdestall und Remisen für die Transportwägen".

1888 wurde ein Nachbargebäude dazugekauft, das seither den Braugasthof beherbergt. Nach dem Tod Bartensteins (Riedmüllers Nachfolger) 1912 expandierte die Brauerei weiter. Man kaufte die Brauereien in Kröllendorf, Krems, Melk Pottenbrunn, usw. und wurde 1925 Gründungsbetrieb der BRAU UNION ÖSTERREICH AG.

Von 1971 - 1973 errichtete man östlich der Stadt Wieselburg die damals modernste Brauerei Europas. Selbstverständlich ist man laufend bemüht am letzten Stand der Technik zu sein.

Um in alten Zeiten schwelgen zu können hat die Brauerei Wieselburg 1994 ein Braumuseum in Betrieb genommen. Auf 380 Quadratmetern werden mehr als 200 alte Exponate ausgestellt und machen den Besuch der Brauerei noch attraktiver.
 

Zwettler

1708 In Zwettl wurde vom Gut „Schickenhof“, einem Meierhof des Stiftes Zwettl, in den Kellerräumen einer Schenke in der Syrnauerstraße eine Brauerei errichtet. Die „Stiegenbrauerei“ - so der Name - war eine reine Hausbrauerei, die das Bier für den eigenen Gasthausbedarf braute.
1860 Ein Bierbrauer mit dem Namen Zaunmüller erwarb die „Stiegenbrauerei“ in der Syrnauerstraße.
1890 Im April verkaufte er sie an einen bayrischen Brauer, der sich in Zwettl niederließ. Er hieß Georg Schwarz und war der Ururgroßvater des heutigen Brauereibesitzers, Mag. Karl Schwarz.
 

Hirter Privatbrauerei

Die Kunst Bier zu brauen, hat in Hirt seit langem Tradition. An der Hauptroute zwischen Wien und dem Mittelmeer, nahe der historischen Burgenstadt Friesach, braute man in der Taverna Ze Hurde, wie Hirt früher genannt wurde, bereits 1270 ein unverwechselbares Bier. Heute ist die Brauerei Hirt die einzige Privatbrauerei Kärntens.

Wasser

Mit eigenem Quellwasser aus dem Wasserschutzgebiet, oberhalb der Brauerei, ist Hirt eine der ganz wenigen Brauereien Österreichs, der es vergönnt ist, mit reinem Quellwasser Bier zu brauen. Die Quellen haben eine so ausgezeichnete Qualität, dass das Wasser ohne Veränderung für die Erzeugung der Hirter Biersorten verwendet werden kann.
Im Herbst 2002 wird eine zusätzliche ergiebige Quelle am Lorenzenberg erschlossen und an das bestehende Quellenfassungssystem angeschlossen.
Der Reichtum an klarem und reinen Wasser allein dieser Quelle sichert für die nächsten Generationen die Erzeugung der Hirter Biersorten.

 

Ottakringer

Im Jahr 1837 erhielt der Müllermeister Heinrich Plank aus Rannersdorf von der damaligen Stiftsherrschaft Klosterneuburg die Braubewilligung und damit das Recht, auf der Riede Paniken in Ottakring ein Brauhaus zu errichten. Der Lokalhistoriker Franz Gaheis hatte die Gegend um 1800 als "des heiligen Römischen Reiches größtes Wirtshaus" bezeichnet. Von den damals 150 Häusern hatten 102 die sogenannte Schankgerechtigkeit. In den Vororten Wiens gab es damals noch 44 Brauerein.

 

Ottakringer Helles

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