Gösser
mein Heimatbier aus Leoben - Göss
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Zipfer
Brauerei Zipf - Geschichte:
1858 bis 1914
1858 erwirbt der Wiener Bankier Franz Schaup die Hoffmannsche Realität
mit Torfbadkonzession, Mühle und einem kleinen Brauhaus, in dem damals
1542 hl. Bier pro Jahr gebraut werden. Der Aufstieg gelingt mit
Gründerzeittempo: Innerhalb von fünf Jahren verzehnfacht sich der
Bierausstoß, Zipf hält als Landbrauerei mit technischen Innovationen
(wie der künstlichen Kühlung oder der Einführung der ersten elektrischen
Industriebahn Österreichs 1894) Schritt und macht auch wegen seiner
sozialen Aktivitäten (der Einrichtung eines Unterstützungsfonds) von
sich reden. Von 1892 bis 1914 steigt der Ausstoß von 97.540 hl auf
142.335 hl. |
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Wieselburger
Die Brauerei Wieselburg entwickelte sich von einer
kleinen Braustätte zu einer der größten Brauereien Österreichs.
Begonnen hat die Geschichte der Brauerei 1770 als Josef Schauer sie
erwarb und 1811 bereits zum erstenmal den Betrieb erweiterte.
1823 erwarb Franz Schauer die Brauerei, der sie jedoch sogleich an
Nepomuk Mutzer weiterverkaufte.
Josef Riedmüller, Sohn des Brauereibesitzers von Waidhofen an der Ybbs
erwarb 1860 die Wieselburger Brauerei, die immer noch von der
Feuersbrunst 1858 beschädigt war. Riedmüller errichtete ein neues "sehr
ordentliches Brauhaus nebst notwendigen Kellereien, großem Pferdestall
und Remisen für die Transportwägen".
1888 wurde ein Nachbargebäude dazugekauft, das seither den Braugasthof
beherbergt. Nach dem Tod Bartensteins (Riedmüllers Nachfolger) 1912
expandierte die Brauerei weiter. Man kaufte die Brauereien in
Kröllendorf, Krems, Melk Pottenbrunn, usw. und wurde 1925
Gründungsbetrieb der BRAU UNION ÖSTERREICH AG.
Von 1971 - 1973 errichtete man östlich der Stadt Wieselburg die damals
modernste Brauerei Europas. Selbstverständlich ist man laufend bemüht am
letzten Stand der Technik zu sein.
Um in alten Zeiten schwelgen zu können hat die Brauerei Wieselburg 1994
ein Braumuseum in Betrieb genommen. Auf 380 Quadratmetern werden mehr
als 200 alte Exponate ausgestellt und machen den Besuch der Brauerei
noch attraktiver.
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Zwettler
1708
In Zwettl wurde vom Gut „Schickenhof“, einem Meierhof des Stiftes
Zwettl, in den Kellerräumen einer Schenke in der Syrnauerstraße eine
Brauerei errichtet. Die „Stiegenbrauerei“ - so der Name - war eine reine
Hausbrauerei, die das Bier für den eigenen Gasthausbedarf braute.
1860 Ein Bierbrauer mit
dem Namen Zaunmüller erwarb die „Stiegenbrauerei“ in der Syrnauerstraße.
1890 Im April verkaufte er
sie an einen bayrischen Brauer, der sich in Zwettl niederließ. Er hieß
Georg Schwarz und war der Ururgroßvater des heutigen
Brauereibesitzers, Mag. Karl Schwarz.
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Hirter Privatbrauerei
Die Kunst Bier zu brauen, hat in Hirt seit langem
Tradition.
An der Hauptroute zwischen Wien und dem Mittelmeer, nahe der
historischen Burgenstadt Friesach, braute man in der Taverna Ze Hurde,
wie Hirt früher genannt wurde, bereits 1270 ein unverwechselbares Bier.
Heute ist die Brauerei Hirt die einzige Privatbrauerei Kärntens.
Wasser
Mit eigenem Quellwasser aus dem Wasserschutzgebiet, oberhalb der
Brauerei, ist Hirt eine der ganz wenigen Brauereien Österreichs, der es
vergönnt ist, mit reinem Quellwasser Bier zu brauen. Die Quellen haben
eine so ausgezeichnete Qualität, dass das Wasser ohne Veränderung für
die Erzeugung der Hirter Biersorten verwendet werden kann.
Im Herbst 2002 wird eine zusätzliche ergiebige Quelle am Lorenzenberg
erschlossen und an das bestehende Quellenfassungssystem angeschlossen.
Der Reichtum an klarem und reinen Wasser allein dieser Quelle sichert
für die nächsten Generationen die Erzeugung der Hirter Biersorten.
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Ottakringer
Im Jahr 1837 erhielt der Müllermeister Heinrich Plank aus
Rannersdorf von der damaligen Stiftsherrschaft Klosterneuburg die
Braubewilligung und damit das Recht, auf der Riede Paniken in Ottakring
ein Brauhaus zu errichten. Der Lokalhistoriker Franz Gaheis hatte die
Gegend um 1800 als "des heiligen Römischen Reiches größtes Wirtshaus"
bezeichnet. Von den damals 150 Häusern hatten 102 die sogenannte
Schankgerechtigkeit. In den Vororten Wiens gab es damals noch 44
Brauerein.
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