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Maremma |
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Naturpark Maremma
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Naturpark Maremma
Ruhig, direkt am Meer zwischen dem
dichten Pinienwald und dem kilometerlangen Sandstrand befindet sich Marina di
Grosseto, ein sehr beliebtes Feriendorf im Herzen der toskanischen Maremma. |
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Dieser Park weist in sich völlig unterschiedliche Ökosysteme auf, deren bedeutendste sind: La Trappola, die Ombrone-Mündung, der Pinienwald von Alberese und die Uccellina-Hügel. Diese 4 so unterschiedlichen Gelände ergänzen und vervollständigen sich jedoch untereinander und bilden in ihrer Gesamtheit ein äußerst vielfältiges Ökosystem, dessen Aufrechterhaltung sich der Mensch mit großer Hingabe und Kompetenz widmet. Das Gelände der Trappola besteht hauptsächlich aus kleinen, von bewachsenen Dünen unterbrochenen Tümpeln. Hier, wie auch an anderen Stellen des Parks können wir die charakteristischen Maremma-Rinder auf freier Bahn beobachten. Im Pinienwald von Alberese finden wir Strandkiefern, sowie den Pino domesticus vor. Bis zum 18. Jahrh. waren hier Salinen in Betrieb. Die ständigen Bewegungen des Meeres und des Flusses Ombrone, sowie das völlige Fehlen jedweden dauerhaften pflanzlichen Bewuchses an der Mündung des Flusses verursachen hier laufende Veränderungen des Geländes. Die Hügel des Uccellina, die den Mittelpunkt, sowie den ausgedehnten Teil des Parks bilden, erreichen eine Höhe von ca. 400 m Q.M. Auf Streifzügen durch den Park können wir eine ausnehmend in große Vielfalt aus der Pflanzen- und Tierwelt bewundern. Die zahlreichen Wachttürme (aus der Zeit, der vom Meer ins Land einbrechenden Sarazener) bezeugen die Bedeutung, die der Mensch diesem Gelände, in dem sich die Grenzen zwischen Geschichte und Legende verwischen, in den vergangenen Jahrhunderten beigemessen hat. Ausflüge im Park werden von der Parkverwaltung organisiert und durchgeführt
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| Mit dem Motorrad fährt man durch den Park, natürlich mit einem entsprechenden Ticket, bis an das Meer. Ein kostenpflichtiger Parkplatz nahm unser Motorrad auf und nach einer kurzen "Umzieherei" stapften wir bei sengender Hitze durch die schöne Landschaft. Leider kamen wir hier sehr spät an, das gute Frühstück hielt uns ein wenig auf. In der Mittagszeit kann es hier schön warm werden. An der Ombrone-Mündung sahen wir auch vom Weiten die berühmten weißen Rinder, die genüsslich das Weidegras rupften. An der Küste entlang führte der Rückweg, hier gab es auch badehungrige Leute, die verstreut am Strand herumlagen. Nett anzusehen sind die hier wild herumlaufenden Pferde, die wie wir die Schatten spendenden Bäume aussuchten.
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