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Sägewerk aus dem Kindthalgraben, Mürztal |
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Getreidemühle aus Feistritz bei Birkfeld |
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| Außenansicht der Getreidemühle |
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Brechelhütte aus Baierdorf bei Anger |
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| Flachspflanzen aufgefasert und von den holzigen Teilen getrennt. Das dabei gewonnene Werg (Werch) wird dann durch die Flachshechel gezogen, wobei man die feinen Fasern gewinnt, die nun zu Leinen verarbeitet werden können. |
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| und der Ausrüstung für die Feuerwehrmänner wie Uniformen, Helme, Pickel, Löschkübel u. a. In dem ca. 9 m hohen Turm wurden die Wasserschläuche zum Trocknen aufgehängt. |
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Hammerschmiede aus Krakauhintermühlen bei Murau |
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| Wasserrad betreibt eine Schleifvorrichtung, mit der die Hauen und Hacken geschärft wurden. Dem Arbeitsraum ist eine "Beschlagbrücke" angeschlossen, wo Pferde und andere Zugtiere beschlagen werden konnten. Vor der Schmiede ist ein Lehr- und Kräutergarten zu sehen |
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Bauernhaus "Niggas" aus Rauchegg bei Mooskirchen |
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| Weihrauch und Myrrhe, Fenchel und Ingwer bis zu Schuhwichs und Kolophonium u. v. m. sind auf den emaillierten Täfelchen zu lesen. Neben Zucker gab es auch Kaffee, der einst kein alltägliches Getränk im Bauernhaus war, sondern Fest- und Feiertagen vorbehalten blieb. die Bäuerinnen konnten auch sonntags nach dem Kirchgang einkaufen und erfuhren dabei die jüngsten Neuigkeiten. Der Waldbauernbub Peter Rosegger holte in einem solchen Kramerladen seine "Christtagsfreude" und schreibt im Gedenken an diese Zeit: "Wie war ich so reich damals, als ich arm war." Ältere Besucher erinnern sich in der Greißlerei vielleicht an ihre Kindheit, da ein "Zuckerl" oder eine Semmel noch ein Kinderherz zu erfreuen vermochte. |
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Zimmerungskranz zu Zimmerungskranz mit einem Lehm-Häckselgemisch
abgedichtet. Das Scherenjochdach, ortsüblich "Rafendach" genannt, ist in
seiner Altform erhalten geblieben und mit Stroh gedeckt. Das Tieschener Weingartenhaus hat die Kuruzzeneinfälle des Jahres 1706 überstanden und diente seinen Besitzern bis zum Jahre 1964 zum Keltern und Lagern des Weines. |
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Windrad, in der Steiermark > Klapotez |
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